Social Media: „Mit mir stimmt etwas nicht“

Instagram ist kein neutraler Raum: Es zeigt gefilterte Körper, optimierte Leben und verkauft sie als Normalität. Der dauerhafte Vergleich mit einer Illusion führen z8u Selbstzweifeln. 

Das jugendliche Gehirn ist noch im Umbau. Belohnungssysteme reagieren empfindlicher auf Likes, Vergleiche und soziale Bewertung.

Mädchen werden stärker über Aussehen, Körper und „gefallen wollen“ sozialisiert als Jungen. Darum sind Mädchen besonders gefährdet, wenn sie zu viel auf Social-Media-Plattformen unterwegs sind. 

Vergleich –> Unzufriedenheit –> Rückzug –> Grübeln –> Selbstzweifel–> Leidensdruck–> Selbstverletzungen

Was können Eltern tun?

Präsent sein,  Interesse zeigen, zuhören, über Bilder sprechen. Bei den jungen, besonders vulnerablen Mädchen (12-16 Jahre): gemeinsam gute Regelungen finden, ggf. Zeitbegrenzungen einbauen.

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